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Niila

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Gespenster“ 

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“…Von blauen Pferden, weißen Rehen, schwarzen Seen, alten Ängsten, neuen Wegen, blauen Flecken, vom Verrecken, vom Aufstehen, vom sich nicht mehr verstecken müssen, von einem Leben voller Lücken, von unter den Zypressen schlafen und seine Feinde tief begraben, von sich an einen Schmerz gewöhnen, von einer Lust und einem Stöhnen, von diesem Schrei, der mich verstört, von dem Gespenst, das dir gehört…”

 

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Niila spüren, dass sie am Leben sind. Sie geben den sonst oft verborgenen Gefühlen einen musikalischen Raum. Im Lieben, im Leiden, im Glück, im Hass, im Jetzt und in der Sehnsucht liegen die Dinge, die wir alle so nötig haben.

Niila vereinen Eindringlichkeit und Einfachheit in Text und Musik. Mit Stimme, Gitarre, Bass und Schlagzeug lassen sie eine eigene musikalische Mischung entstehen aus Indierock, Garagerock, Grunge, einem Hauch Singer/Songwriter und Bluesrock. Brachial, lieblich, laut, sanft, verwirrend.

 

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“Streng genommen die coolere Version von Vierkanttretlager oder Auletta. Stop-and-go-Emo zwischen mittelfrühen Tocotronic, The Smiths und Muff Potter. Aus Braunschweig.” (Intro)

 

Niila sind:
Daniel Hirschligau [voc, git]
Kati Hollstein [b, voc]
Michael Schellhammer [dr]