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Fotos
…hier kann man sich Bandfotos unseres Fotografen Jewgeni Roppel anschauen…
und natürlich seine weiteren grandiosen Arbeiten!
(30.11.2011)
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Lieber Freund,
der wunderbare Gerhard Schöne schreibt 1992: “Eigentlich könnte unser Leben ein Fest sein. Nach Liebe schreien alle Geschöpfe. Schwalben und Präriewölfe, Fledermäuse und Unken. Die Lüfte sind von Tanz erfüllt, die Meere von Gesang. Unsere Herzen, schon im Brautkleid, warten auf ein Zeichen. Auf die Erlösung. Was hindert uns daran?”
So geht es uns zurzeit: Nach der langen Zeit der Album-Aufnahmen haben wir uns nun Blumen ins Haar gesteckt und wollen dich zu einem unserer kommenden Konzerte einladen. Wir freuen uns sehr, dir unsere neuen Songs vorspielen zu dürfen. Komm einfach zu einem der folgenden Termine, vielleicht bringst du ja auch einen Freund oder eine Freundin mit, die dir besonders am Herzen liegt. Auf diesen gemeinsamen Abend freuen wir uns jetzt schon. Etwas, das uns verbindet.
Dein Niila.
29.04. Bremen – MS Treue
03.05. Hamburg-Harburg – Consortium
04.05. Hildesheim – Kulturfabrik Löseke
05.05. Braunschweig – Merz
(12.04.2011)
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Niila. Ab heut sind wir nicht mehr alleine.
Der Beginn.
Nach all den Monaten des Schreibens, des gemeinsamen Komponierens, nach all den Stunden im Studio, nach all den Träumen und all den Ängsten können wir sagen, es ist geschafft: Unser Debut Album ist fertig aufgenommen, gemischt und gemastert. Natürlich sind noch einige Schritte bis zur Veröffentlichung zu gehen, aber: Taumelnd vor Vorfreude möchten wir dir, bevor es in ein paar Monaten dann soweit sein sollte und unsere Langspielplatte auch für dich bei deinem Lieblingsplattenhändler zu erwerben gibt, ein paar Impressionen vom Aufnahmeprozess des Albums zeigen.
Zu den Aufnahmen:
Im August 2010 nahmen wir in 12 Tagen im „Off Ya Tree“ Studio das Album auf. Alle Lieder wurden „live“ eingespielt, das bedeutet, wir spielten den Song als Band gemeinsam ein. Später kam dann nur noch die Stimme und einige Klangideen/ Gitarrenspuren im September dazu. Uns war es beim Aufnahmeprozess sehr wichtig, dass die Lieder immer lebendig, dynamisch und energievoll blieben, dass sie das Unperfekte festhalten und sich somit eine gewisse Unschuld bewahren. „We need a record of our failures. Yes, we must document our love.” sang Connor Oberst einst und hat es damit ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Wir hoffen, dir auf unsere ganz eigentümliche Art und Weise bald Lieder mitgeben zu dürfen, die nichts anderes sind als unsere einfachen Dokumente der Liebe, des Aufbruchs, des Abschieds.
(04.02.2011)