–> FACEBOOK

Niila

presse

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Pressestimmen “Gespenster” (2014)

“(…) keine Ahnung, wie oft der dieser Vergleich genannt wird. Ist mir egal. Ich sag es trotzdem: Niila sind die besseren Tocotronic. So! Also die besseren Tocotronic von heute, weil Niila so wie die Tocotronic von früher klingen. Verkopft, verschroben, verzerrrt. Nur in modern, nur im Heute angekommen. Eine teuflische Mischung.(…)
Herrlich schräg und schwer und träge (“Tiefes Wasser”), manchmal nervig und dann wieder (…) euphorisch, wunderschön und charmant (“Zwischen den Stühlen sitze ich am liebsten, zwischen den Zeilen leg ich mich zur Ruh” singen sie in “Ich lass mich gehen”) und tatsächlich immer spannend. Weil diese Mischung, die teuflische, aus dunklem Indierock, drögem Punkrock und cleverem Gefrickel funktioniert, weil die Stimme zwischen Schrei und Gesang genau drauf passt und weil Niila natürlich mehr als nur die besseren Tocotronic sind.
(Mathias Frank / gaesteliste.de)

„Natürlich gibt es auch in Dland noch zornige Adoleszenten, die nennen sich dann z.B. NIILA und atmen mit ihrem selbstbewussten Album “Gespenster” eine rohe EmoKraft, gerade auch durch die recht brauchbaren Texte.“
(Westzeit)

“Dieser geil schräge und krachige Indierock funktioniert einzig und allein deshalb nicht, weil die Texte so behämmert sind.”
(Linus Volkmann / INTRO)

“Wütend auf allen Ebenen – Deutscher Garagerock über Schmerz und Unverständnis.”
(radio Q / online)

“Vorgetragen zumeist in zurückhaltend nöligem Sprechgesang mit gebrüllten Ausbruchs-Einsprengseln. Plain und ohne Effekte. Kurz: Was das Braunschweiger Trio Niila auf seinem zweiten Album “Gespenster” vor die Füße und die Gehörgewohnheiten der geneigt abseitigen Musik-Liebhaber wirft, ist einfach komplett eigen – bis hin zur zugeneigten Gewöhnungsbedürftigkeit und trendkonträren Sperrigkeit. Keine Frage, hier schielt eine Band mitnichten nach dem großen (Indie-)Erfolg, sondern bastelt an einem ganz eigenen Wahrnehmungs-Universum zwischen Krach, Riff, Rock, Kopflastigkeit und Authentizität. […] Und vermutlich mit dem gewollt-gefestigten Wissen, dass sie mit ihrer Musik eh durchgängig zwischen allen Stühlen – und dort straight auf dem Boden – sitzen werden.”
(langeleine.de / komplette Review hier)

 

Pressestimmen zum Debut (2012)

“Streng genommen die coolere Version von Vierkanttretlager oder Auletta. Stop-and-go-Emo zwischen mittelfrühen Tocotronic, The Smiths und Muff Potter. Aus Braunschweig.”
(Intro)

“[...] Damit passen Niila in keine Szene und keine gängige Genre-Beschreibung, kochen ihr eigenes Süppchen und machen dies außerordentlich gut.”
(musik-magazin.blog.de)

“[...] wenn man sich ein bisschen drauf einlässt, dann können Niila einen durchaus packen und begeistern, was auch an der oft drängenden und vitalen Instrumentierung liegt, die eben nicht wie im deutschsprachigen Raum oft üblich träge vor sich hinpluckert, sondern auch mal wütend austeilt. [...] wenn man dann einmal zurückdenkt, wie man früher Tocotronic hörte und sich plötzlich nicht mehr ganz so alleine fühlte, dann muss man sagen: Man steckt zwar nicht mehr drin, aber das hier ist auch schon gut.”
(Triggerfish.de)

“[...] man hört ihnen gerne zu, die Lyrics sind völlig unpeinlich und hin und wieder fast schon Klez.e-esk verkopft. Abgleich mit der eigenen Liebeshistorie erwünscht: diese Band darf man sich ruhig mal merken.”
(Nillson.de)

[...] Nicht intellektuell emotionale, intelligente Emotionalität. Die Braunschweiger tragen ihr Herz auf der Zunge, und verlagern diese in den rechten Mundwinkel. Was da dann herauskommt, sind Refrains zum Mitsingen, Mitgröhlen, Mitweinen. Ja, vor allem Teenager oder Mittzwanziger in der ersten großen Lebenskrise finden hier die Arme, in die sie versinken können. [...]“
(Lars Weber / Alternativenation)

“Es gibt nur cool und uncool und wie man sich fühlt. [...] Was bei aller vermeintlichen Uncoolness dann noch bleibt, ist die eigene ehrliche Hingabe zur Idee, und wenn die Szene sie nicht will, wollen Niila auch nicht dazugehören.”
(Frederik Tebbe / VISIONS)

“[...] Das Großartige an dieser Band aber ist weder der Stil noch die Stimme, die Melodie oder der Charme. Sondern die Art, wie sie all das kombinieren. Da können Lieder leise beginnen, romantisch klingen, verträumt klingen. Aber irgendwann werden sie dreckiger, schnoddriger, mehrstimmig, manchmal fast ein bisschen sauer. Da grätschen plötzlich geile Gitarrenriffs dazwischen, wird die Orgel geschrotet, wird gescheppert und im Anschluss wieder geschmust. [...]“
(Mathias Frank / Gästeliste.de)

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Download:

Albumcover
Niila_Gespenster_Vorn_150dpi

 

 

 

 

 

Presseinfo “Gespenster”
Bandinformation:
Niila_Info2014 (PDF)

hochaufgelöste Fotos:

Foto: Lucien Stapel

Foto: Lucien Stapel

Foto: Lucien Stapel

Foto: Lucien Stapel

 

 

 

 

 

 

Website:
www.niila.de

Facebook:
www.facebook.com/niilamusik

Youtube:
www.youtube.com/niilamusik

Soundcloud:
https://soundcloud.com/niila